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Technisches Hilfswerk


Der Ruhrmarathon mit Start in Oberhausen

Sonntag, 17.4.2005
Am 17. April 05 fand der dritte Ruhrmarathon mit Ziel in Essen statt. Als zweitgrößte Veranstaltung Deutschlands feierte der Marathon in diesem Jahr eine weitere Premiere: Es war der erste Lauf mit zwei Startpunkten (Oberhausen und Dortmund) und nach Zusammenkunft in Gelsenkirchen einem gemeinsamen Ziel. Bereits vor acht Uhr wurden die Anwohner in Oberhausen Osterfeld durch laute Musik und durch die Moderatoren, die die Veranstaltung bis zum Schluss begleitet haben, mehr oder weniger sanft geweckt. Zu diesem Zeitpunkt waren die Helfer des THW Oberhausen bereits seit drei Stunden im Einsatz und damit beschäftigt, die umliegenden Straßen zu der Laufstrecke abzusperren und vom Verkehr freizuhalten. Weiterhin standen THW Fahrzeuge bereit, um die Radfahrer, Inlineskater und die Marathonläufer in Zusammenarbeit mit der Polizei bis nach Gelsenkirchen zu begleiten. Um ca. 08.45 Uhr starteten die Radfahrer auf die 42 km lange Reise durch das Ruhrgebiet, mit einer relativ geringen Teilnehmerzahl. Um 9.20 Uhr starteten dann eine weit größere Anzahl Inlineskater in mehreren Etappen (nach der Geschwindigkeit sortiert). Bei mehreren tausend Teilnehmern war es verwunderlich, dass es beim Start zu keinerlei Stürzen kam; der Spaß stand erkennbar im Vordergrund. Ca. 10 Minuten lang dauerte es, bis der Startplatz sich wieder geleert hatte. Nunmehr wurde dem Start der Marathonläufer entgegengefiebert. In Oberhausen stellten sich ca. 10.000 Läufer unterschiedlichsten Alters auf. Erstmals gingen auch Walker mit an den Start. Auch hier wurde nach Geschwindigkeit der Läufer sortiert. Nachdem der Startschuss um 10 Uhr fiel, dauerte es ca. 15-20 Minuten, bis sich der Startplatz wieder leerte. Zurück blieb ein Schlachtfeld aus Kleidungsstücken, die die Teilnehmer ausgezogen und hinterlassen hatten. Da nicht zu erwarten war, dass diese wieder abgeholt werden, wurden diese zur Altkleidersammlung gegeben oder von Zuschauern direkt mitgenommen. Nach Reinigung der Strecke in Oberhausen durch die Wirtschaftsbetriebe, wurden die Straßensperren aufgehoben. Die Veranstaltung verlief in Oberhausen sehr friedlich. Es kam auch zu keinen Diskussionen mit Autofahrern oder Anwohnern, zumal die Presse bereits vorab ausführlich berichtet hat.


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