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Technisches Hilfswerk


Unterbringungsmöglichkeiten für 150 Flüchtlinge bereitzustellen.

Montag, 20.7.2015
Am Montag, 20.07.2015, wurde die Stadt Oberhausen um 15.18 Uhr von der Bezirksregierung Düsseldorf im Rahmen der Amtshilfe verpflichtet, bis 21.00 Uhr Unterbringungsmöglichkeiten für 150 Flüchtlinge bereitzustellen.
Kurzfristig wurden Vertreter der Oberhausener Gebäudemanagement GmbH, des THW Oberhausen, des DRK Oberhausen, der Feuerwehr und des Bereiches Soziales an eine Tisch geholt.
Entschieden wurde, eine leerstehende Schule als Notunterkunft herzurichten.
Gegen 20.00 Uhr kamen 107 Flüchtlinge mit 3 Bussen am Katastrophenschutzzentrum an, was zwischenzeitlich von Helfern des THW und DRK als Anlaufstelle, Registrierung und medizinische Betreuung hergerichtet wurde.
Parallel haben Helfer des DRK aus Essen und Oberhausen und Helfer des THW die Schule für die Notunterkunft umgebaut. Gegen 21.30 Uhr konnten dann die Flüchtlinge zu ihrer neuen Unterkunft gebracht werden.
Der Erste Beigeordnete der Stadt Oberhausen beschreibt die Situation so "alle Beteiligten haben Fantastisches geleistet, um diese Krisensituation so schnell in den Griff zu bekommen. Dafür möchte ich mich bei allen bedanken"
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


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